Hessens erste Mediencoaches erfolgreich ausgebildet!
Im Rahmen eines Modellprojektes wurden in Kooperation mit der Kinder- und Jugendförderung und der Jugendsozialarbeit an den Schulen des Landkreises Darmstadt- Dieburg erstmals in Hessen so genannte Mediencoaches ausgebildet.
Bei der fünftägigen medienpädagogischen Veranstaltung konnten Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe der Max- Planck-Schule Groß-Umstadt den Umgang mit den unterschiedlichen Medien praktisch erproben und auch die Chancen und die Risiken, insbesondere von digitalen Medien kennen lernen und bewerten.
Mit der Ausbildung wurden sie befähigt, als Mediencoach im kommenden Schuljahr für jüngere Schülerinnen und Schüler Angebote wie z.B. Video-, Hörspiel- oder Foto- Workshops anzubieten.
Wichtiges Ausbildungselement war die eigenständige Produktion von Medien. Ein weiterer Schwerpunkt war die Sensibilisierung im Umgang mit sozialen Netzwerken und dem Handy unter medienethischen Gesichtspunkten.
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Medien im Erziehungsalltag - Seminar mit Eltern von Erziehungsstellen
Am 28.8. sind wir mit dem Thema Medienerziehung beim St. Elisabethverein und zwar bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erziehungsstellen in Oberorke am Edersee.
Neben einem grundlegenden Referat über den Medienalltag der Kinder und Jugendlichen, über Mediennutzung und Medienwirkung geht es um praktische Möglichkeiten der Medienerziehung. Beispielhaft werden Produkte mit dem Handy, der Kamera, Video erstellt und Ausflüge in die Welt des Internets und der Computerspiele unternommen.
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Jugendhilfe, sozialdiakonische Arbeit und Medien
Medien und dabei insbesondere die neuen Medien wie Internet, Computer und Handy sind u. a. zunehmend eine erzieherische Herausforderung auch für die Jugendhilfe. Es gilt für Pädagoginnen und Pädagogen die „mediale Kluft“ zwischen Erwachsenen und den heute so genannten Medienkindern und Medienjungendlichen zu überwinden. Außerdem geht es auch um die Überprüfung erzieherischer Angebote und vielleicht auch Methoden angesichts des medialen Alltags und Erlebens von Kindern und Jugendlichen, der sich teilweise deutlich von dem der Erwachsenen abhebt.
Bei einem gemeinsamen Gespräch des Stellvertreten Vorstandsvorsitzenden Hans-Werner Künkel und Manfred Günter aus der Öffentlichkeitsarbeit des St. Elisabethverein mit Detlef Ruffert wurde der verstärkte Einstieg in das Thema Medienerziehung und Medienkompetenzvermittlung in den Bereichen der sozialdiakonischen Arbeit diskutiert. Für den Septembernewsletter des St. Elisabethvereins steuern wir einen grundlegenden Beitrag über Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung und –wirkung bei.
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JOBmedia an der Anna Freud Schule Weiterstadt
Der beste Weg sich über einen Beruf zu informieren ist, einen Film über den in Aussicht genommenen Beruf zu produzieren. Genau diese Idee werden die Schülerinnen und Schüler der Anna Freud Schule in Weiterstadt in einem zweiwöchigen Projekt umsetzen.
Die Filme sollen anschließend online anderen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt führen wir in Kooperation mit der Jugendförderung Darmstadt - Dieburg durch, finanziert durch die Sozialstiftung des Landkreises.
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Fachtagung (Politische) Jugendbildung in Hessen
Von 27.09. - 28.09.2010 findet eine Fachtagung zur politischen Jugendbildung in Hessen im Haus am Maiberg/Heppenheim statt.
Bei der Tagung soll zunächst möglichst facettenreich auf die Geschichte der politischen Jugendbildung in Hessen zurückgeblickt werden. Dabei kommen Wissenschaftler, Politiker und Zeitzeugen zu Wort, die diese
Geschichte mit geprägt haben. Aufbauend auf diese historische „Aufarbeitung“, soll orientiert an aktuellen Fachdebatten nach Stand und Perspektiven der (politischen) Jugendbildung in Hessen gefragt werden.
Im Anhang befindet sich eine PDF Datei mit weiteren Informationen.
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Neu im Verleih
Zusammen sind wir stark - Die Arbeit von Kolping International
DVD 58 Min Color D 2007
Einblick in die vielfältigen und sichtigen Aktivitäten von KOLPING INTERNATIONAL in den Bereichen Berufs- und Arbeitswelt, Ehe und Familie; Kultur und Freizeit; Politik und Gesellschaft.
Schlagworte: Berufsbilder, Arbeitswelt ,Familie, Politik
Sachgebiet : Politik, Soziologie
www.muk-hessen.de/wai1/showcontent.aspWahrhaft Kolping - Wahrhaft afrikanisch!
Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
DVD 69 Min Color D 2007
Hilfe zur Selbsthilfe - nach dieser Maxime handelt Kolping in Ostafrika. Menschen in Afrika brauchen keine Almosen, sondern eine faire Chance. Kolping hilft ihnen, ihre Stärken zu nutzen, ihre Begabungen zu erkennen und ihre Talente auszubauen. Dies geschieht durch berufliche Aus - und Fortbildung, durch Vergabe von Kleinkrediten, durch landwirtschaftliche Förderung und die Unterstützung von AIDS-Waisen.
Schlagworte: Berufsförderung, Afrika, AIDS
Sachgebiet : Politik, Soziologie
www.muk-hessen.de/wai1/showcontent.aspDeutsche Kolonien oder ein Platz an der Sonne
DVD 268 Min Color D 2008
Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Peter Heller zeigt in acht einzelnen Filmen die in den Jahren 1978 bis 2008 entstanden sind, die schmerzhaften Erinnerungen, die Kolonisierung bei den Menschen in Afrika hinterlassen hat.
Durch die direkte Begegnung im Film mit Personen aus jener Zeit bekommt der Begriff „Kolonialismus“ ein Gesicht. Dem Autor geht es dabei nicht um eine umfassende Darstellung der damaligen Ereignisse in ihrem historischen Kontext. Er stellt vielmehr subjektive Wahrnehmungen von Betroffenen in den Mittelpunkt.
Die eindringlichen, bewegenden Filmdokumente, die dabei entstanden sind, regen an, sich mit der deutschen Vergangenheit und deren Folgen im heutigen Afrika auseinanderzusetzen.
Schlagworte: Afrika, Kolonialismus, Menschenrechte
Sachgebiet : Politik, Soziologie
Individualisierte Medizin - Maßgeschneiderte Diagnostik und Therapie
DVD 25 Min Color D 2010
Die rasanten Fortschritte in der Biotechnologie in Deutschland eröffnen neue Möglichkeiten der individualisierten Medizin. Wissenschaftler arbeiten gemeinsam mit den Ärzten daran, Diagnostik und Therapie auf den einzelnen Patienten abzustimmen mit dem Ziel einer frühzeitigen Vorhersage von persönlichen Krankheitsrisiken und einer zielgerichteten Behandlung mit weniger Nebenwirkungen.
Vier unterschiedliche Projekte vermitteln einen Überblick:
Krebs: In Heidelberg werden Gentests entwickelt, um den Therapieerfolg bei Krebspatienten abzuschätzen und somit eine gezieltere Medikamentengabe zu ermöglichen.
Nervenverletzungen: In Aachen und Herzogenaurach stellen Forscher individualisierte Leitschienen her, die Nervenverletzungen heilen sollen.
Diabetes: In Potsdam untersuchen Wissenschaftler Proteine der Leber von Diabetikern, um individuelle Ernährungsempfehlungen geben zu können.
Depressionen: In München erforschen Ärzte den genetischen Bauplan depressiver Patienten und können so vorhersagen, welche Medikamente bei welchen Patienten am besten wirken.
Schlagworte: Biotechnologie, Diagnostik, Forschung
Sachgebiet : Medizin, Gesundheit
GO_BIO - Wissenschaftler werden Unternehmer
DVD Color D 2010
Wer als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler mit einer guten Idee eine Firma gründen will, hat es nicht leicht. Die „Gründungsoffensive“ (GO_BIO) des Bundesforschungsministeriums soll Firmengründungen in der Biotechnologie voranbringen. Gefördert werden gründungsbereite Teams aus dem Bereich der Biotechnologie über maximal zwei mal drei Jahre. 28 Teams wurden bisher für eine Förderung ausgewählt, sechs von ihnen werden beispielhaft vorgestellt.
Schlagworte: Biotechnologie
Sachgebiet : Medizin, Gesundheit
Die kleinen Dinge lohnen jedes Lächeln, jeder Schritt
Dr. Ruth Pfau im Gespräch - anlässlich ihres 80sten Geburtstag
DVD 58 Min Color D 2009
Ruth Pfau wurde 1929 in Leipzig geboren. 1949 flüchtete sie in den Westen. Früh schon bewegte sie die Not anderer, früh stellte sie die Sinnfrage für ihr Leben und fand dabei den Weg zu Gott. Beides bewog sie, Medizin zu studieren. Die erste Begegnung mit leprakranken Menschen in einem Elendsviertel Karachis wurde bestimmend für ihr ganzes Leben. Sie beschloss, ein Krankenhaus zur Leprabekämpfung zu errichten. Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) ist seit den 60er Jahren einer der Hauptförderer der Lepra- und später auch der Tuberkulosearbeit Ruth Pfaus und ihres Teams in Pakistan. Während eines Gefängnisbesuchs stellte Ruth Pfau fest, dass viele Menschen in Haft nahezu blind waren. In
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